Lydia (op. 4 Nr. 2)
Gabriel Fauré · Stufe 4 (Mittelstufe) · Romantik · Klavier
Ein frühes Lied nach einem Gedicht von Leconte de Lisle. Fauré verwendet hier die lydische Skala (mit ihrer übermäßigen Quarte), ein Augenzwinkern zum Namen der Heldin. Ein Lied (Gesang und Klavier), bearbeitet für Klavier solo: Die rechte Hand spielt die Gesangslinie samt den darunterliegenden Begleitnoten; die linke Hand spielt den Klavierpart wie notiert. F-Dur, 4/4, 41 Takte (etwa 2 Minuten), vollständige Noten.
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So übst du es
- Hör es dir zuerst an: Die Seite spielt es, die Noten laufen mit.
- Wartemodus: Die Noten warten bei jedem Ton auf dich, in deinem Tempo.
- Tempo-Challenge: Spiel im Takt, mit Punktzahl und einer Übersicht deiner gelungenen Takte.
- Hör auf die besondere Klangfarbe der lydischen Skala (das h in F-Dur) und spiel ganz legato, mit weichem Ton. Eine Hand spielt manchmal zwei Stimmen: Halte die langen Noten ihren vollen Wert aus und lass die Hauptstimme lauter singen als die Begleitung. Triolen und andere N-tolen müssen ganz gleichmäßig sein: Zähle sie mit dem Metronom laut mit. Bei Akkorden formst du die Hand schon in der Luft, bevor du landest – alle Töne gleichzeitig.
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Quelle : Arrangement Note after Note d’après la saisie CC0 du corpus OpenScore Lieder · CC0 1.0