Rêverie
Claude Debussy · Stufe 4 (Mittelstufe) · Impressionismus · Klavier
Ein frühes Stück (um 1890), 1905 gegen Debussys Willen veröffentlicht – er nannte es „schlecht“ –, und doch wurde es eines seiner meistgespielten Werke. Eine lange Melodie schwebt über gleichmäßigen Arpeggien, wird in der Mitte bewegter und kehrt dann ruhiger zurück. F-Dur, 4/4, 101 Takte (etwa 4 Minuten), vollständige Noten.
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So übst du es
- Hör es dir zuerst an: Die Seite spielt es, die Noten laufen mit.
- Wartemodus: Die Noten warten bei jedem Ton auf dich, in deinem Tempo.
- Tempo-Challenge: Spiel im Takt, mit Punktzahl und einer Übersicht deiner gelungenen Takte.
- Die begleitenden Achtel müssen ein gleichmäßiges Murmeln unter der Melodie bleiben: Übe sie allein, sehr legato, und wechsle das Pedal mit jeder Harmonie. Takt 75 steht in den Noten im 3/4-Takt (ein verkürzter Takt). Eine Hand spielt manchmal zwei Stimmen: Halte die langen Noten ihren vollen Wert aus und lass die Hauptstimme lauter singen als die Begleitung. Triolen und andere N-tolen müssen ganz gleichmäßig sein: Zähle sie mit dem Metronom laut mit. Bei Akkorden formst du die Hand schon in der Luft, bevor du landest – alle Töne gleichzeitig.
Weitere Stücke von Claude Debussy
- Danseuses de Delphes (Préludes, Heft I, Nr. 1)
- Les sons et les parfums tournent dans l’air du soir (Préludes, Heft I, Nr. 4)
- Deuxième Arabesque (L66 Nr. 2)
- Arabeske Nr. 1 in E-Dur
- Doctor Gradus ad Parnassum (Children’s Corner Nr. 1)
- Jimbo’s Lullaby (Children’s Corner Nr. 2)
- Sarabande (Pour le piano Nr. 2)
- Valse romantique
Quelle : PDMX / MuseScore · CC0 1.0